Vorträge

In meinen Vorträgen erhalten Sie Impulse und Hinweise zur Umsetzung im Alltag. Sie gewinnen Einblicke in Themen und den aktuellen Forschungsstand

Trauma: Wenn das Leben ins Schleudern gerät  

Typische Symptome erkennen – Schritte zur Lösung unternehmen   

Was ist eigentlich ein Trauma? Wie kann ein Trauma entstehen? Welche Behandlung verspricht Erfolg?

Symptome wie Herzrasen, starkes Schwitzen, Erstarrung, große Traurigkeit und vieles mehr können auftreten – manchmal auch erst längere Zeit später. Wie entsteht ein Trauma, ab wann wird von einem Trauma gesprochen?

Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in diesem Vortrag.

Trauma kann alle treffen, z.B.

  • durch Lebenskrisen oder einschneidende Erlebnisse
  • bei Trennung und Scheidung
  • beim Verlust eines geliebten Menschen
  • bei Erschöpfung und Belastungen
  • durch Vernachlässigung oder körperliche Züchtigung
  • durch Mobbing oder schwere persönliche Angriffe

Die Folgen eines Traumas können aus einem fröhlichen, offenen Menschen einen introvertierten, antriebsschwachen oder dauernd gereizten Menschen machen. Symptome wie Herzrasen, starkes Schwitzen, Erstarrung, große Traurigkeit und vieles mehr können auftreten – manchmal auch erst längere Zeit später.

In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie Symptome einschätzen und welche Schritte Sie unternehmen können.

Wenn auch Sie sich ausführlich über das Thema Trauma informieren wollen, kommen Sie am

Montag, den 23. September 2019  um 19:30 Uhr ins Familien- und Bürgerzentrum FBZ, Münchener Str. 12, Grafing

oder am

Mittwoch, den 25.09.2019 um 19:30 Uhr in der Caritas Markt Schwaben, Färbergasse 32.

 Sie erfahren, welche Strategien anderen Menschen geholfen haben.

Trauma: EMDR und Brainspotting – Neue Verfahren zur Trauma-Bewältigung

Hilfe zur Selbsthilfe für das Gehirn. EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) und Brainspotting sind wissenschaftlich anerkannte Verfahren, die das Gehirn bei seiner natürlichen Kompetenz zur Traumaverarbeitung unterstützen.

In diesem Vortrag erfahren Sie, wie traumatische Erfahrungen dadurch neu eingeordnet und verarbeitet werden, so dass sie nicht mehr belastend wirken.

Validation – Ein Weg um mit Menschen die an Demenz erkrankt sind umzugehen
Es ist nicht so leicht Zugang zu der Welt der Menschen mit Alzheimer- oder Demenzerkrankung zu erhalten. Die hier gegebene Einführung in die Validation nach Naomi Feil kann eine Hilfe im Umgang und der Alltagsbewältigung mit diesen Familienangehörigen darstellen. Sie erhalten eine Vorstellung von dem Krankheitsbild und seinem Verlauf sowie Umgangsmöglichkeiten mit den Erkrankten. Auch der Erfahrungsaustausch mit anderen betroffenen Angehörigen stellt sich als wertvoll und hilfreich heraus.

Entwicklungspsychologie
Die Entwicklung vom Säugling bis zum Erwachsenen ist entwicklungspsychologisch in Phasen eingeteilt. In diesem Vortrag werden diese vorgestellt, mit Beispielen belegt und Bewältigungsstrategien besprochen.

Kinder Stark machen – stark genug gegen Sucht      
Suchtprävention beginnt schon mit der frühkindlichen Erziehung. Bereits in dieser Zeit kann sich entscheiden, ob sich ein Kind in seinem inneren Rucksack genug Stärkendes angeeignet hat um für seinen Lebensweg gut gerüstet zu sein. Wie Erziehende dies unterstützen können sehen wir uns gemeinsam an.

Die Kunst einen Igel zu umarmen – Herausforderungen in der Pubertät zwischen Eltern und Jugendlichen
Haltgeben und zugleich Loslassen – diese Herausforderungen stellen Eltern besonders in der Pubertät manchmal vor große Schwierigkeiten und lässt oft die gesamte Familie an ihre Grenzen stoßen.

Die Entwicklung vom Mädchen zur Frau und vom Jungen zum Mann ist für Wegbegleiter eine große Aufgabe. Wir wollen die körperlichen und psychischen Veränderungen in dieser Zeit betrachten und Beispiele sammeln, wie gesunde Ablösung für Eltern und Jugendliche leichter gelingen kann.

Trotz Trennung einer Beziehung Eltern bleiben                                 
Eine Trennung der Eltern bedeutet oftmals großen Schmerz und viele Ängste für Kinder. Es ist eine hohe Kunst, gut(e) Eltern für die Kinder zu bleiben und gleichzeitig eigenständige Wege in der Beziehung zu gehen. Für Kinder ist ein Gelingen dieser Phase eine große Entlastung und es fällt ihnen dann leichter, diesen Lebensschritt zu verarbeiten und ihn sogar unterstützend und stärkend zu erleben. Voraussetzungen dafür wollen wir gemeinsam betrachten.